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    <title>looser blog</title>
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    <description>Die fiktiven Seiten der Realität</description>
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    <pubDate>Fri, 29 Apr 2011 16:15:13 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: looser blog - Die fiktiven Seiten der Realität</title>
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    <title>Bigotterie in der Softwareentwicklung</title>
    <link>http://blog.egolab.de:1252/archives/121-Bigotterie-in-der-Softwareentwicklung.html</link>
            <category>jobworld</category>
    
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    <author>nospam@example.com (xenjo)</author>
    <content:encoded>
    &lt;b&gt;Abstract&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Der Autor scheitert einfach an den Fürbitten zu klassischen Projektmanagement-Verfahren und stellt zur Kompensation eine an Blasphemie grenzende Erklärung bereit, die in keiner agilen Umgebung fehlen muss.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Keywords&lt;/b&gt;: Maria Mutter Gottes, agile, Project Management Professionals, Embryos, Spermien, Spermienleiter, Bauchschwangerschaft, Wahabismus, as-Saud, Marketing.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.egolab.de:1252/archives/121-Bigotterie-in-der-Softwareentwicklung.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;Bigotterie in der Softwareentwicklung&quot;&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 29 Apr 2011 05:23:00 +0200</pubDate>
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    <title>Stand-Up-Meetings in der agilen Softwareentwicklung</title>
    <link>http://blog.egolab.de:1252/archives/120-Stand-Up-Meetings-in-der-agilen-Softwareentwicklung.html</link>
            <category>jobworld</category>
    
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    <author>nospam@example.com (xenjo)</author>
    <content:encoded>
    &lt;b&gt;Abstract&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Der Autor beschreibt die Sekunden während einer Kehlkopfspiegelung. Wenig Sauerstoff, Schmerzen und wieso hatte er nicht ausgerechnet geplant Restalkohol?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Keywords:&lt;/b&gt; Aspiration, Stand-Up-Meeting, Hugh Hefner, Scrum, agile Environments&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.egolab.de:1252/archives/120-Stand-Up-Meetings-in-der-agilen-Softwareentwicklung.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;Stand-Up-Meetings in der agilen Softwareentwicklung&quot;&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 22 Dec 2010 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <title>Serotonin in agilen Environments</title>
    <link>http://blog.egolab.de:1252/archives/118-Serotonin-in-agilen-Environments.html</link>
            <category>jobworld</category>
    
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    <author>nospam@example.com (xenjo)</author>
    <content:encoded>
    &lt;b&gt;Abstract&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Der Autor versucht im Rahmen einer Studienreise über agiles Arbeiten in Non-Office-Environments darzulegen, wie sich die Produktivität gezielt über den insularen Aufbau von Serotonin in agile Teams verbessern kann.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Keywords&lt;/b&gt;: Serotonin, agile, Fuerteventura, SevenGames.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.egolab.de:1252/archives/118-Serotonin-in-agilen-Environments.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;Serotonin in agilen Environments&quot;&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 25 Mar 2010 12:23:00 +0100</pubDate>
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    <title>Milch und das pH-Projekt</title>
    <link>http://blog.egolab.de:1252/archives/117-Milch-und-das-pH-Projekt.html</link>
            <category>innenwelt</category>
    
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    <author>nospam@example.com (xenjo)</author>
    <content:encoded>
    Da hat neulich ein bezauberndes Fräulein bei Facebook die Frage gestellt, wie man ohne Geruchssinn und ohne Geschmackssinn erkenne könne, ob die Milch im Kühlschrank sauer ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hintergrund: Wenn man mit einer Grippe im Bett liegt kann das in der Tat ärgerlich sein - zumal dann entweder die Cini-Minis oder der Kaffee verloren sind - außer man steht auf hohen Milchsäuregehalt und denaturiertes Casein. Ich habe mich immer gefragt, wie man morgens nach dem Aufstehen erkennen kann, ob in der Apfelsafttüte Schimmel ist oder nicht - ich hab mir einfach beim letzten Mal für alle Zeit abgewöhnt, aus der Tüte zu trinken. Klar, wenn man rechnet, dass sich H-Milch bei einer bestimmten Temperatur im Kühlschrank hält, kann man rechnen, wann sie durch ist. Das ist aber der billige Ansatz. Dafür gibts sicher schon eine iPhone- oder Andoid-App.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der pH-Wert von Milch liegt bei pH 6,5 (ganz leicht Sauer, vergleiche Kaffee: pH 5,0 oder Cola bei ca. pH 2,5). Auch bei der H-Milch kommt es noch zur Umsetzung durch Milchsäure-Bakterien von Milchzucker zu Milchsäure. Diese Umsetzung ist vergleichbar mit der von Trauben- und Fruchtzucker zu Alohol - also der alkoholischen Gärung, damit daraus am Ende mein Ouzo destilliert werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Saure Milch hat einen pH-Wert von 4,5. Das bemerken wir einerseits geschmacklich - störend aber ist natürlich, dass die bei der erwähnten Gärung entstehende Milchsäure die in der Milch enthaltenen Caseine (αS1-Casein, αS2-Casein, β-Casein und das κ-Casein) denaturieren. Gib Zitrone in Milch und es flockt aus: Wenn ich meine Hemdkragenknöpfe selber herstelle, verwende ich Milch, gebe etwas in Salzsäure gelöstes Pepsin dazu (dieses Gemisch kann man in unserer Magensäure finden, und bei einem Reflux als Sodbrennen spüren), trockne den Niederschlag, pulverisiere ihn, presse ihn in meiner Knopfpresse und härte die Knöpfe dann in 37% Formali aus. Knöpfe ohne Erdöl finde ich persönlich sexy.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn das Casein in der Milch schwimmt, ist die Milch vorbei. Also benötigen wir einen Kennwert, bei dem die Milch noch trinkbar - aber deutlich unter einem pH-Wert von 6,5 liegt. Sagen wir 5,5. Aber wie stelle ich jetzt fest, welchen pH-Wert die Milch hat?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://img.egolab.de.s3.amazonaws.com/Indikatorpapier.jpg&quot; style=&quot;margin:0 10px 10px 0&quot;/&gt;&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;Lackmus-Papier-Streifen zur groben pH-Wertbestimmung der Milch&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein potiometrisches Verfahren scheiden wohl aus, weil die wenigsten Grippe-Patienten die geeignete Glaselektrode im Küchenschrank liegen haben. Aber nicht teuer und immer wieder praktisch ist ein Streifen Lackmus-Papier. Wir ermitteln damit zwar nicht den exakten pH-Wert - aber für die Milch ist das völlig ausreichend - sofern man nicht farbenblind ist, was ich jetzt mal als persönlichen Härtefall einstufen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitermachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 30 Jan 2010 17:23:00 +0100</pubDate>
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    <title>Wechselduschen mit Ignatius von Loyola</title>
    <link>http://blog.egolab.de:1252/archives/116-Wechselduschen-mit-Ignatius-von-Loyola.html</link>
            <category>innenwelt</category>
    
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    <author>nospam@example.com (xenjo)</author>
    <content:encoded>
    &lt;b&gt;Abstract&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Alle Aktivitäten, die mit einer gesteigerten Blutfülle im Kopf verbunden sind, zum Beispiel auch Weschselduschen, sollten eingeschränkt werden. Der Autor legt ein Proof of Concept vor, das beschreibt, wie durch gezieltes Auslösen Pavlovscher Reflexe, außergerichtliche Konfliktlösungen erzielt werden konnten.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Keywords:&lt;/b&gt; Rhizin, Pavlov, Mietverhältnis, Betriebskosten, Nebenkosten, Heizkosten, decorator pattern, käseschmiere&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://img.egolab.de.s3.amazonaws.com/One_of_Pavlov&#039;s_dogs.jpg&quot; style=&quot;margin:0 10px 10px 0&quot;/&gt;&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;Das ist ein Drogenhund von Pavlov&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.egolab.de:1252/archives/116-Wechselduschen-mit-Ignatius-von-Loyola.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;Wechselduschen mit Ignatius von Loyola&quot;&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 26 Jan 2010 05:23:00 +0100</pubDate>
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    <title>Kreationismus in agilen Glaubens-Environments</title>
    <link>http://blog.egolab.de:1252/archives/115-Kreationismus-in-agilen-Glaubens-Environments.html</link>
            <category>Also manchmal...</category>
    
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    <author>nospam@example.com (xenjo)</author>
    <content:encoded>
    &lt;b&gt;Abstract&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Der Einleitungsteil einer Studie zur grundsätzlichen ethischen Kritik von agilen Verfahrensweisen anhand von klassischen dysfunktionalen Problemlösungsstrategien wird an Hand möglicher induktiver Verfahren erläutert. Der Autor entschuldigt sich bereits im Vorfeld dieses Aufsatzes für humorlose Kreationisten und die, die ihn sexy finden und distanziert sich dennoch von Menschenversuchen. &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Keywords&lt;/b&gt;: CAP theorem, ACID, Stapelüberlauf, Menschenversuch, Rekursion, Kreationismus, agile, Brewer, Everett, Chomsky.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.egolab.de:1252/archives/115-Kreationismus-in-agilen-Glaubens-Environments.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;Kreationismus in agilen Glaubens-Environments&quot;&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 20 Jan 2010 23:23:00 +0100</pubDate>
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    <title>Zend Framework</title>
    <link>http://blog.egolab.de:1252/archives/108-Zend-Framework.html</link>
            <category>Also manchmal...</category>
    
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    <author>nospam@example.com (xenjo)</author>
    <content:encoded>
    Liebes Tagebuch,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
habe ich eigentlich schon erwähnt dass ich immer noch auf die Klasse Zend_Cache_Backend_Twitter warte?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde, das wird höchste Zeit. Memcache war gestern. Motto: Caches da ablegen, wo es nicht weiter auffällt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitermachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P.S., @Frustre, ich bin auf deine Glatze gespannt und freue mich schon darauf, endlich Gfrustre schreiben zu dürfen &lt;img src=&quot;http://blog.egolab.de:1252/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 10 Jan 2010 04:28:00 +0100</pubDate>
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    <title>Schnapps und die realtionale Datenbank-Gehirnwäsche</title>
    <link>http://blog.egolab.de:1252/archives/114-Schnapps-und-die-realtionale-Datenbank-Gehirnwaesche.html</link>
            <category>Also manchmal...</category>
    
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    <author>nospam@example.com (xenjo)</author>
    <content:encoded>
    &lt;b&gt;Abstract&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Es wird das Phänomen der relationalen Datenbank-Gehirnwäsche beschrieben. Eine Lösung wird nicht konkret angeboten, aber das Problem zur Diskussion gestellt, da im Jahre 2010 die Verwendung von relationalen Datenbanken erschreckende Dimensionen annimmt, die sowohl aus ethnologischen als auch ökologischen Gesichtspunkten einer kritischen Hinterfragung bedürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.egolab.de:1252/archives/114-Schnapps-und-die-realtionale-Datenbank-Gehirnwaesche.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;Schnapps und die realtionale Datenbank-Gehirnwäsche&quot;&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 08 Jan 2010 23:23:00 +0100</pubDate>
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<item>
    <title>Krankenstand in der agilen Softwareentwicklung</title>
    <link>http://blog.egolab.de:1252/archives/111-Krankenstand-in-der-agilen-Softwareentwicklung.html</link>
            <category>jobworld</category>
    
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    <author>nospam@example.com (xenjo)</author>
    <content:encoded>
    Ich habe heute von einer sehr interessanten Methode gehört, wie Mitglieder eines Scrum-Teams aus dem Bereich der graphischen Produktion versuchen ihren herbstlichen Krankenstand zu minimieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Idee ist einfach und durchaus effektiv: Wäsche mit Erkältungsbad waschen! Kein Scherz, denn von der prophylaktischen Wirkung einmal abgesehen, hält es im allgemeinen auch einfach Menschen auf Distanz. Und das, wie wir wissen, kann neben dem viertelstündlichen Hände waschen dazu beitragen, Ansteckungen vorzubeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitermachen. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 19 Nov 2009 11:52:36 +0100</pubDate>
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    <title>z-axis compilierung</title>
    <link>http://blog.egolab.de:1252/archives/109-z-axis-compilierung.html</link>
            <category>tech</category>
    
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    <author>nospam@example.com (xenjo)</author>
    <content:encoded>
    Ich wollte eigentlich mal wieder etwas über PHP schreiben. Aber gestern Abend hat mich das Thema denn doch nicht losgelassen: Ich wollte unbedingt das Tool &lt;a href=&quot;http://www.globell.com/Helicon-Focus-Pro_detail_151_55.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Helicon Focus Pro&lt;/a&gt; testen. Und ich tat es - wenn auch teilweise über Nacht, da meine Rechnerkapazität zu hause etwas zu Wünschen übrig lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sowohl am Durchlicht-Mikroskop bei hohen Auflösungen als auch am Stereomikroskop bei, sagen wir 40x facher Vergrößerung bleibt natürlich das Schärfentiefe-Problem: Das aufgenommene Bild ist auch bei geringer Blende nicht überall scharf. Und wenn es darum geht, Details zu Dokumentieren ist das wie immer doof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Medizintechnik ein alter Hut ist die Möglichkeit, eine Serie von Fotos unterschiedlicher Schärfentiefen so zusammenzurechnen, dass ein brauchbares Bild entsteht, um alle Details verschiedener Schärfetiefen auf eine Bild-Ebene abzubilden. Die aktuelle digitale Mikroskopie wäre so undenkbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun gibt es aber dieses obszön preiswerte Tool von Helicon, dass es auch Konsumern ermöglicht, aus einem Foto-Stack brauchbare Fotos zu erstellen. Mein erster Versuch ist zwar nicht gerade Hightech - aber um die Funktionalität der Software zu testen zunächst ausreichend. Folgendes Foto habe ich aus 10 Einzelaufnahmen mit der Methode A zusammengerechnet. Fotos aus dem Stack sehen so aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://img.egolab.de.s3.amazonaws.com/ceutostack.jpg&quot;/&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Käfer ist in Natura etwa 2,5mm lang - nächstes Mal werde ich sicher noch eine Skala beifügen...&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://img.egolab.de.s3.amazonaws.com/Ceutorrhynchus_contractus_thumbnail.jpg&quot;/&gt;&lt;br /&gt;
Abb.: Cutorrhynchus contractus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitermachen 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 14 Jul 2009 08:19:49 +0200</pubDate>
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    <title>Sortierung in der agilen Softwareentwicklung</title>
    <link>http://blog.egolab.de:1252/archives/107-Sortierung-in-der-agilen-Softwareentwicklung.html</link>
            <category>jobworld</category>
    
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    <author>nospam@example.com (xenjo)</author>
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    &lt;a href=&quot;http://www.oreillymaker.com/link/26162/sorting-php-code/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://img.egolab.de.s3.amazonaws.com/sorting_php_code.jpg&quot; align=&quot;left&quot; style=&quot;margin:0 10px 10px 0&quot;/&gt;&lt;br /&gt;
Wie in meinem kleinen Bericht &lt;a href=&quot;archives/104-Zwangshandlungen-in-der-Softwareentwicklung.html&quot;&gt;Zwangshandlungen in der Softwareentwicklung&lt;/a&gt; bereits angedeutet, hat die Kollegin nun beschlossen, das lange in ihrem Schreibtisch liegende Manuskript bei einem uns beliebten Verlag zu veröffentlichen. Ich frage mich zwar, wieso sie Mandy den rosa Buch-Umschlag gegeben haben, aber das wird der Verlag schon besser wissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viel Spaß beim alphabetischen Sortieren!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitermachen.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 01 Jul 2009 10:30:00 +0200</pubDate>
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    <title>tobetop, was ich so in der nacht finde wenn die wölfe heulen...</title>
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    <author>nospam@example.com (xenjo)</author>
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    &lt;img src=&quot;http://img.egolab.de.s3.amazonaws.com/090627-4_Homorhythmus_hirticornis (Hrbst)_thumbnail.jpg&quot; align=&#039;bottom&#039;/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Homorhythmus hirticornis HRBST.&lt;br /&gt;
&lt;br/&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 28 Jun 2009 23:45:25 +0200</pubDate>
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    <title>Zwangshandlungen in der Softwareentwicklung</title>
    <link>http://blog.egolab.de:1252/archives/104-Zwangshandlungen-in-der-Softwareentwicklung.html</link>
            <category>jobworld</category>
    
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    <author>nospam@example.com (xenjo)</author>
    <content:encoded>
    Ich habe heute gelernt, dass es Entwickler gibt, die ihre Methoden schön alphabetisch sortiert unter einander schreiben. Mein Stirnrunzeln kam allerdings bei einer Nachfrage, ob sie sonst noch irgendwelchen Zwangshandlungen genügen muss, von denen ich wissen sollte. Und seit heute weiß ich, dass es Menschen gibt, die vor der Arbeit (oder besser vor der Zur-Arbeit) morgens nichts alphabetisch unsortiert tun können. Der morgendliche Ablauf muss demnach mindestens folgender Sortierung folgen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Aufstehen&lt;br /&gt;
- Bad&lt;br /&gt;
- Duschen&lt;br /&gt;
- Frühstück&lt;br /&gt;
- Klo&lt;br /&gt;
- Rasieren (Achseln, dann die Beine)&lt;br /&gt;
- Zur-Arbeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings hätte ich wohl nicht erwähnen sollen, dass z. B. &quot;Rasieren&quot; eine Tätigkeit beschreibt und &quot;Bad&quot; für eine ordentliche Verwendung ein Hilfsverb benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Stunde später hatte ich den Salat. Als Stress kompensierende Zwangshandlung haben wir im Projekt jetzt auch noch alphabetisch sortierte Parameter in den Methoden-Signaturen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich darf mir heute erlauben zu sagen: Damit bloß nicht mehr weitermachen! Ich brauche eine Extrasitzung...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 19 Jun 2009 18:15:00 +0200</pubDate>
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    <title>Mikro-Jogging</title>
    <link>http://blog.egolab.de:1252/archives/103-Mikro-Jogging.html</link>
            <category>innenwelt</category>
    
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    <author>nospam@example.com (xenjo)</author>
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    Menschenmassen sind mir auf das Äußerste zuwider. Und wenn diese Menschenmassen vor meiner Haustüre Stadtläufe veranstalten, erst recht. Volksgesundheit und der individuelle Drang nach Vergleichbarkeit in Ehren. Aber ich kann es nicht leiden, wenn ich am Sonntag früh nicht nur mit Mühe vor die Türe kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://img.egolab.de.s3.amazonaws.com/antribus_albidus.jpg&quot; style=&quot;margin:0 10px 10px 0&quot; align=&quot;left&quot;&gt;Oha, ich habe wieder ein schönes Argument vorzuschieben, weshalb ich nicht mitlaufen muss &lt;img src=&quot;http://blog.egolab.de:1252/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;. Statt dessen gehe ich jetzt lieber Trollblumen in der Hochröhn anschauen und etwas sieben. Das Foto zeigt einen Antribus albidus, den ich im März 2009 hier in Würzburg (Höchberg) aus Eichenlaubstreu gesiebt habe. Dieser Breitmaulrüssler (Antribidae) ist der häufigste der Familie und zugleich der stattlichste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich werde immer wieder von Joggern gefragt, ob man denn die Insekten töten muss. Nicht zwingend. Allerdings lassen sich die wenigsten Tiere im Feld mit Bordmitteln sicher bestimmen. Die Käfer, die man so vom Joggen kennt sind in aller Regel gut zu bestimmen. Für eine Fundmeldung über einen Hirschkäfer benötigt man kaum einen wissenschaftlichen Beleg. Die Gattung ist hierzulande monotypisch, sie hat nur eine Art, die darüberhinaus gut an den Oberkiefern - dem Geweih - zu erkennen ist. Bei meinem ersten Acalles sp. (Rüsselkäferuntergattung Cryptorhynchinae) den ich in Bayern gesiebt habe braucht man aber schon eine 40x fache Vergrößerung und reichlich Licht und einen Stapel sehr spezieller Bestimmungs-Literatur. Und ein Meter Bücher und ein Mikroskop machen im dunklen Wald bei 3°C eben keinen Sinn. Vor allem nicht, wenn man gelegentlich vor Wildschweinen davon laufen muss, was mir im Frankfurter Stadtwald des öfteren passiert ist...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterjoggen.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 24 May 2009 09:12:17 +0200</pubDate>
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    <title>Montag morgen auf Französich.</title>
    <link>http://blog.egolab.de:1252/archives/102-Montag-morgen-auf-Franzoesich..html</link>
            <category>Also manchmal...</category>
    
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    <author>nospam@example.com (xenjo)</author>
    <content:encoded>
    Eigentlich war das Subject dieses Tagebuch-Items einmal eines meiner seltsamen musikalischen Projekte. Und es ging einfach nur darum leise Musik laut zu machen. Also ganz banal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sebs hat mich aber darauf gebracht, dass ich das Projekt hätte &quot;Montag morgen auf Italienisch in Malta&quot; nennen können. Das Ursprungsprojekt auf Französisch war übrigens eines dieser unsäglichen &quot;Räng Räng&quot;-Produktionen, die es dann doch nicht mehr auf die Reihenhaus-Single-Kollektion von hausmusik geschaft haben, weil ich so ein doofes Shop-System in Frankfurt bauen musste. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://sebs.freeflux.net/blog/archive/2009/04/28/scrum-productowner-requirements-team-kommunikation-son-of-a-beach.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Scrum productowner requirements team kommunikation son of a beach&lt;/a&gt; um dir, liebes Tagebuch zu sagen, dass ich dich ganz doll lieb hab. Gute Nacht John Boy!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitermachen&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 29 Apr 2009 23:15:54 +0200</pubDate>
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