Da hat neulich ein bezauberndes Fräulein bei Facebook die Frage gestellt, wie man ohne Geruchssinn und ohne Geschmackssinn erkenne könne, ob die Milch im Kühlschrank sauer ist.
Hintergrund: Wenn man mit einer Grippe im Bett liegt kann das in der Tat ärgerlich sein - zumal dann entweder die Cini-Minis oder der Kaffee verloren sind - außer man steht auf hohen Milchsäuregehalt und denaturiertes Casein. Ich habe mich immer gefragt, wie man morgens nach dem Aufstehen erkennen kann, ob in der Apfelsafttüte Schimmel ist oder nicht - ich hab mir einfach beim letzten Mal für alle Zeit abgewöhnt, aus der Tüte zu trinken. Klar, wenn man rechnet, dass sich H-Milch bei einer bestimmten Temperatur im Kühlschrank hält, kann man rechnen, wann sie durch ist. Das ist aber der billige Ansatz. Dafür gibts sicher schon eine iPhone- oder Andoid-App.
Der pH-Wert von Milch liegt bei pH 6,5 (ganz leicht Sauer, vergleiche Kaffee: pH 5,0 oder Cola bei ca. pH 2,5). Auch bei der H-Milch kommt es noch zur Umsetzung durch Milchsäure-Bakterien von Milchzucker zu Milchsäure. Diese Umsetzung ist vergleichbar mit der von Trauben- und Fruchtzucker zu Alohol - also der alkoholischen Gärung, damit daraus am Ende mein Ouzo destilliert werden kann.
Saure Milch hat einen pH-Wert von 4,5. Das bemerken wir einerseits geschmacklich - störend aber ist natürlich, dass die bei der erwähnten Gärung entstehende Milchsäure die in der Milch enthaltenen Caseine (αS1-Casein, αS2-Casein, β-Casein und das κ-Casein) denaturieren. Gib Zitrone in Milch und es flockt aus: Wenn ich meine Hemdkragenknöpfe selber herstelle, verwende ich Milch, gebe etwas in Salzsäure gelöstes Pepsin dazu (dieses Gemisch kann man in unserer Magensäure finden, und bei einem Reflux als Sodbrennen spüren), trockne den Niederschlag, pulverisiere ihn, presse ihn in meiner Knopfpresse und härte die Knöpfe dann in 37% Formali aus. Knöpfe ohne Erdöl finde ich persönlich sexy.
Wenn das Casein in der Milch schwimmt, ist die Milch vorbei. Also benötigen wir einen Kennwert, bei dem die Milch noch trinkbar - aber deutlich unter einem pH-Wert von 6,5 liegt. Sagen wir 5,5. Aber wie stelle ich jetzt fest, welchen pH-Wert die Milch hat?
Lackmus-Papier-Streifen zur groben pH-Wertbestimmung der Milch
Ein potiometrisches Verfahren scheiden wohl aus, weil die wenigsten Grippe-Patienten die geeignete Glaselektrode im Küchenschrank liegen haben. Aber nicht teuer und immer wieder praktisch ist ein Streifen Lackmus-Papier. Wir ermitteln damit zwar nicht den exakten pH-Wert - aber für die Milch ist das völlig ausreichend - sofern man nicht farbenblind ist, was ich jetzt mal als persönlichen Härtefall einstufen würde.
Abstract Alle Aktivitäten, die mit einer gesteigerten Blutfülle im Kopf verbunden sind, zum Beispiel auch Weschselduschen, sollten eingeschränkt werden. Der Autor legt ein Proof of Concept vor, das beschreibt, wie durch gezieltes Auslösen Pavlovscher Reflexe, außergerichtliche Konfliktlösungen erzielt werden konnten.
Menschenmassen sind mir auf das Äußerste zuwider. Und wenn diese Menschenmassen vor meiner Haustüre Stadtläufe veranstalten, erst recht. Volksgesundheit und der individuelle Drang nach Vergleichbarkeit in Ehren. Aber ich kann es nicht leiden, wenn ich am Sonntag früh nicht nur mit Mühe vor die Türe kann.
Oha, ich habe wieder ein schönes Argument vorzuschieben, weshalb ich nicht mitlaufen muss . Statt dessen gehe ich jetzt lieber Trollblumen in der Hochröhn anschauen und etwas sieben. Das Foto zeigt einen Antribus albidus, den ich im März 2009 hier in Würzburg (Höchberg) aus Eichenlaubstreu gesiebt habe. Dieser Breitmaulrüssler (Antribidae) ist der häufigste der Familie und zugleich der stattlichste.
Ich werde immer wieder von Joggern gefragt, ob man denn die Insekten töten muss. Nicht zwingend. Allerdings lassen sich die wenigsten Tiere im Feld mit Bordmitteln sicher bestimmen. Die Käfer, die man so vom Joggen kennt sind in aller Regel gut zu bestimmen. Für eine Fundmeldung über einen Hirschkäfer benötigt man kaum einen wissenschaftlichen Beleg. Die Gattung ist hierzulande monotypisch, sie hat nur eine Art, die darüberhinaus gut an den Oberkiefern - dem Geweih - zu erkennen ist. Bei meinem ersten Acalles sp. (Rüsselkäferuntergattung Cryptorhynchinae) den ich in Bayern gesiebt habe braucht man aber schon eine 40x fache Vergrößerung und reichlich Licht und einen Stapel sehr spezieller Bestimmungs-Literatur. Und ein Meter Bücher und ein Mikroskop machen im dunklen Wald bei 3°C eben keinen Sinn. Vor allem nicht, wenn man gelegentlich vor Wildschweinen davon laufen muss, was mir im Frankfurter Stadtwald des öfteren passiert ist...
Ich stoße gerade an die Grenzen von Twitter: Mein Gedanke, oder zumindest das, was ich gerade tue, lässt sich nicht in 140 Zeichen sagen. Aus dem Grund meide ich bereits SMS - außer vielleicht, um unserer Office-Managerin aus meinen süßen Träumen heraus zu melden, dass ich verschlafen werde, wenn ich weiter hin SMS im Traum schreibe, in denen ich schreibe, dass ich verschlafen werde. Ich kann im Traum unmöglich telefonieren!
Im Twitter-Context:
BjoernSchotte "Man hat das Gefühl, ein Teil des pulsierenden Lebens im Internet zu sein und nichts zu versäumen" lobo, erzähl nicht so nen Mist.
Recht du hast. Aber dennoch:
print(strlen("@BjoenSchotte: ich glaube, pulsierendes leben kann es ausschließlich in der Psychosphäre geben. Und ich glaube, die hat sich mit dem Internet schneller ausgebreitet, als einige führende Evolutionsbiologen zur Zeit propagieren!"));
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Nebenbei ein sehr schöner Start in das Thema Psychosphäre vs. Biosphäre gibt's bei meinem spanischen (Koleopterologen-) Kollegen Antonia Machado. Die Lektüre ist dreisprachig - und das Buch im Pdf-Format ist schnell gelesen:
Irgendwie tut er mir ja leid. Wenn ich mich an die Diskussionen zu Java in den 90ern zurückerinnere, wurde die Sprache zur Programmierung von Wasch- und Kaffeemaschinen entwickelt. Ich bin dann sofort umgestiegen, meinen Kaffee mit der Hand aufzubrühen. Das mache ich heute immer noch. Neulich hat mich ja jemand gefragt, wieso ich mir immer diese Mühe mache...
Also: Verwenden Sie Java, wozu Java konzipiert wurde: Zum machen von viel maschinellem Milchschaum und diesen ätzenden puste und klacker Geräuschen.
So, jetzt hab ich auch mal was über Java verbloggt.
Klar ist es hier ruhig. Muss auch so sein, weil ich die paar Stunden, die ich in meinem neuen Münchner Domizil habe, schlichtweg nicht für irrsinnige Gedanken verwenden will, wenn ich in der gleichen Zeit irrsinnigen Gedanken nachgehen kann.
Der Herr, der den Hut in meinem aktuellen Projekt auf hat (der beschnittene Herr mit den netten schwarzen Löckchen, war wohl Einstellungskriterium). Also dieser Herr - ah, bei dem Wort "Löckchen" schießt mir natürlich Telly Savalas in den Kopf. Momentmal, da gab es doch ein Foto, wo er fast schon wieder wie johann__ in zwanzig Jahren aussieht, als Gayflower von Microsoft gekauft worden ist, um etwas Python.NET-Knowhow in das Unternehmen zu holen).
Ich machs heute mal ganz kurz: cdbaby.com ist gut für die eigenen Ohren und diejenigen, die sich im Studio und auf den Bühnen abrackern, damit wir was auf die Ohren bekommen. Man kann überall reinhören, die Künstler legen den Preis ihrerer Releases fest und das ganze läuft erstaunlich faire ab, weil das Portal für das Feilbieten keine Wucherprovisionen nimmt. Dafür bekommt man keine Tracks einzeln. Was ich nicht schlimm finde, weil ich sowieso kein Freund von einem "Ich höre nur Hits"-Filter bin, das verdirbt IMHO nämlich genauso die Hörgewohnheiten wie zu Volkstümliche Musik.
Was mir natürlich gefällt ist, dass ganz auf DRM verzichtet wird. Das ist sowieso überflüssig wie ein Kropf.
So und für die, die beim Stöbern nicht auf Anhieb was geeignetes finden oder manche Preise überzogen halten: CDBaby vertreibt wirklich einige Perlen. Aber das soll jeder, den es interessiert selber herausfinden.
Leser des looser Blogs verstehen ohnehin nur die Hälfte von dem, was so aus meinem Kopf an Merkwürdigkeiten in die Blogosphäre gelangt. Hirn nimmt da Erfahrungsgemäß keine wichtige Rolle ein - jedenfalls erreichte mich Anfang dieser Woche eine niederschmetternde Aussage von einer meiner Lieblingsleserinnen, ich sei selber ein guter Kandidat für ihre Praxis - sie ist Heilpädagogin...
Jeder Bürger, dessen Hirn noch halbwegs mit Sauerstoff versorgt wird - meine Meinung - hat guten Grund dagegen die geplante Vorratsdatenspeicherung zu sein.
Also habe auch ich mich in meinem Urlaub mit einem langen Brief an alle MdBs gewandt.
Was zurück kam, erinnerte mich an eine Verbal-Retoure à la "Ich habe Recht, weil ich wichtig bin". Verwundert war ich jedenfalls nicht, ist doch Macht-Politik vielfach nichts weiter als das Jonglieren von Interessen. Und selbst untereinander kennen die Politiker die Interessen ihrer eigenen Kollegen nicht - sonst würde Macht nicht funktionieren. Die Gleichung kann man bereits in der Grundschule lernen.
Bei einer von fast vierhundert Antworten war ich doch ziemlich überrascht:
Sehr geehrter Herr Brunner,
grundsätzlich bin ich der Auffassung, dass die Polizei im Rahmen der
Verbrechensbekämpfung gut ausgerüstet sein muss und moderne, legale,
technische Hilfsmittel zur Verfügung haben sollte.
Die "Vorratsdatenspeicherung" in der geplanten Form halte ich - auch aus
meiner beruflichen Erfahrung als Strafverteidiger - mit Blick auf den
erhofften Aufklärungerfolg für ungeeignet. Der Grundrechtseingriff steht in
keinem Verhältnis zum Nutzen der Maßnahme. Ich werde einer Umsetzung der
derzeitigen Pläne bei der Bundestagsdebatte im Herbst nicht zustimmen.
Es reicht mir langsam.
Ich kenne nicht die Ursache, aber Firefox stürtzt mir seit dem letzten Update nun in nachvollziehbaren Situationen ab. Es interessiert hier sicher niemand, dass mir das in Kombination mit mit meinem lieblings dict.cc passiert und natürlich immer in Kombination mit einem Track-Ticket. Trac bedeutet, dass man sich beeilen muss, mit dem was man tut. Schließlich zahlt der Kunde.
Nebenbei angemerkt, bin ich hier in Zukunft höflich, weil mein Chef diesen Blog liest. Zugegeben, der Mann steckt was weg. Kann er ja auch, er ist der Klausenwitz. Was hat mir mein lieber Freund Heinrich Heine gestern gesagt: "Lieber Topf, sei nicht klüger als dein Töpfer!". Und schließlich unterschreibt er nunmal die Spesenabrechnungen meiner Puffbesuche (zwar selten aber immerhin) und die Überhänge bei meinem Cokain-Dealer. Und da ist es nicht zu viel verlangt, freundlich zu sein. Angestellten-Regel: Warte nicht bis Blut kommt, sei Proaktiv!)
Aber zurück zum Thema Absturz (bei dem ein Reset nicht hilft - Ah, danke an dieser Stelle an die buckligen Kollegen für ihren Zuspruch).
Das traurige ist ja, dass es Microsoft wirklich geschaft haben muss, gleich ein paar Entwickler undercover in die Mozilla-Foundation einzuschleusen. Man nennt das social infiltration of open source communities (soziale Infiltrierung von OpenSource Entwickler-Gesellschaften oder so), kurz SIOS.
Nicht zuletzt, weil es bei dem vermeindlichen SIOS-Angriff von Microsoft gegen die Mozilla-Foundation (die Entwicklung des kostenlosen Firefox Browsers koordiniert) darum geht, welche Suchmaschine in den weltweit verwendeten Browsern voreingestellt ist. Je mehr User wie ich über Firefox schimpfen, desto weniger benutzen Firefox, je mehr benutzen Internet Explorer, desto besser verbreitet sich wieder Microsofts Internet Explorer und desto mehr User bekommt MSN. Und das erfreut den Herrn Ballmer.
Sollen wir doch besser C# coden? Schnittstellen zu .NET bauen? Die Microsoft-Tasse auf den Tisch stellen und wieder eine B. Gates Nutte werden?
Was kümmerts mich? Der einzige Grund, mit halb fertig gestellter Software zu arbeiten ist doch, die Idee einer beschissenen besseren Welt. Illusion natürlich, wir sind ja nicht blöd!
Wir hatten die Situation schon einmal, als der Internet Explorer 4.0 den Netscape Navigator 3.0 abgelöst hat. Damals handelte es sich noch um einen ehrlichen Angriff mit viel Blutvergießen gegen Netscape (so blutig, dass Natscape seine Innereien auf den Tisch gelegt hat, *hüstel*). Leider wurde dieser kalte Krieg auf dem Rücken einer ganzen Generation von Pixelschuppers ausgetragen. Diese Demütigung haben nur die Überwunden, die PHP gelernt haben, um sich die Welt schön zu reden (die Profis sind ins Visual-Lager geflüchtet und die ganz schmerzfreien haben das Web 2.0 gegründet: was lernen wir daraus?).
Ich sage: Jetzt erst recht. Also. Jedesmal, wenn der Firefox einen Fehlerbericht schicken will, ziehen wir einfach die Mundwinkel etwas nach oben. Und mit diesem Lächeln bewaffnet schreien wir:
"Der Föörer ins Licht ist das Feuer des Fux'"
(das muss schon sehr laut kommen!) - und schon hat man schnell eine effektive Gegenmaßnahme zu einem klassichen SIOS gebaut!
Ergo: Wer sich von Microsoft unterkriegen läßt wird gedemütigt und erfindet Web 3.01, wer dem etwas entgegenzusetzen hat verwendet weiterhin den lynx (wenn Nerds mit Flirtbörsen-Bekanntschaften daten will ohnehin niemand hinsehen) und der Rest wird Coach - oder was war das noch Boris, Psychologe? - und nimmt den Opera.
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P.S. Cinemon, Browsen ist keine Safarie. Über sowas diskutiere ich nicht mit dir
Heute mal nach toten Katzen gegooled und gesehen bei http://www.dokumentiere.de.
Habe ich eigentlich schon mal erwähnt, dass ich kein großer Freund von Wirbeltieren bin?
Aber ganz besonders ecklig finde ich Katzen. Die haaren den lieben langen Tag, beissen wahllos Mäuse tot (was für mich ansich noch kein Problem darstellt) aber lassen sie dann einfach so liegen (und wer hat die Schweinerei mit den aufgeschlitzten Leichen? Wer genau!?).
Ich gebe ja zu, dass ich seit einiger Zeit nur noch aus bösem Zeitvertreib in Flirtbörsen unterwegs bin. Das mag an meiner private Situation und Gini liegen. Egal, ich habe ohnehin dort noch nie geflirtet, das muss man gelernt haben, ich jedenfall hab' mich immer hartnäckig geweigert und lieber programmiert. Oder so getan, als würde ich programmieren, denn ich wirklichkeit sammle ich lieber Käfer. Wer mich kennt ahnte das immer schon.
Ich hatte heute einen Briefwechsel mit einer Frau, die ich damit geködert habe, dass sie auf ihrem Foto aussähe wie meine Ex-Frau.
Ich weiß ja auch nicht, aber sie hat mir geantwortet. Engelchen flieg!
Nach etwa fünf unbeholfenen Briefchen hin und her, die im Übrigen weit weg von unterirdisch waren, kam keine Antwort mehr.
Ich gebe es mal aus der Erinnerung wieder:
Sie:"Du schreibst, deine Traumpartnerin muss deine Winterreifen wechseln können? Sowas kann ich nicht. Ich weiß aber, wen ich fragen muss, der das macht. Hab ich mich damit qualifiziert?"
Ich:"Jepp, Du hast jetzt die Qualifikation eines Managers. Ich habe bei dir gelesen, dass Du Angst davor hast, dass niemand zu deiner Beerdigung kommt? Aber es gibt doch immer einen Totengräber!"
Sie:"Ja, aber der macht ja nur seinen Job. Das ist nicht das gleiche..."
Ich:"Ja ok, das hab ich verstanden. Aus dem gleichen Grund gehe ich nicht zu Prostituierten - die machen auch nur einen Job!"
Nun, ich dachte hier ist das Ende des Fadens. Just als ich mich wieder dem Bügeln meiner weißen Hemden zuwenden wollte, kam ihre Mitteilung, sie möge Friedhöfe - und schwub die wub kartoffelsupp war da ein herrlicher morbider Brifwechsel, den hier wirklich niemand lesen mag. Ich habe natürlich weniger mit Gothik am Hut als mit Fliegen - die mögen nun mal Leichen (primäre Leichenbesiedler). Obwohl mir ein Necrodes litoralis immer lieber ist. Aber der erscheint (wenn überhaupt) ja erst in einem viel späteren Statium der Leichenliegezeit...
Und morgen wieder in Anzug und Kravate Leichenbeschauer spielen. Was für ein Leben. Zufall? Sicher!
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