
Liebes Tagebuch. Heute kommen zwei Faktoren zusammen, die immer zusammen gehört haben, und die ich dir mitteilen möchte. Erstens habe ich vor dem Wochenende eines meiner liebsten Teilprojekte bei Telefónica abgegeben.
Zweitens habe ich mir die Birne mit zwei lieben Kollegen weg geschossen (eine geringfügige Übertreibung, aber mein Kater spricht eine Sprache, bei der ich unsicher bin, ob es mit dem nahenden Alter oder einfach mit dem Stoff selbst zu tun haben könnte). Nun und in der Aufwachphase sind ein paar Fotos auf den Frühstückstisch gepurzelt, die ich vergessen geglaubt hatte.
Das Foto soll zeigen, was ich für die Kundenbindung so alles angestellt habe, als man mich noch ließ: Es zeigt mich wie immer nachdenklich in meiner Lieblingsposition über einem Leitungskanaldeckel sinnieren, in dem Telefon- und Internetleitungen liegen. Das fördert nämlich die Hirndurchblutung enorm. Die Aufnahme ging anschließend an den Vorstand mit einem rosa Kärtchen auf dem nur stand: "Gayflower steht für dich kopf".
Ein paar Tage später wurde ich zu einem Projekt in die Frankfurter Diaspora versetzt um Bereichte zu tippen. Wie das dann ausging, erzähle ich lieber ein anderes Mal.
Weitermachen.