Klapp' gewissen Zeitgenossen den Scheitel auf und leg' Strohfeuer dran. Ich spreche von den Businesskasperln im ICE, für die Telefonieren im Zug sowas wie ein handfester Beischlaf sein mag. Sowas, wie das heute im ICE:
"Wir müssen an den Kunden jetzt anders heran gehen: Wir müssen uns bei ihm als proaktiv ehrlich darstellen! Authentisch sein! Wir müssen ihm auch mal Fehler gestehen. Was? Erfinde einfach welche! Wie? Ja, solange du uns da raus lässt!"
Ich meine, wo er recht hat, hat er recht. Aber nicht in der Lautstärke und nicht so, dass erstens der Name des Kunden, zweitens der Name der eigenen Firma und drittens der Vor- und Zuname der angerufenen Person für jeden im Abteil auffällig oft fällt.
Weitermachen.