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    <subtitle type="html">Die fiktiven Seiten der Realität</subtitle>
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        <author>
            <name>xenjo</name>
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        </author>
    
        <published>2010-03-25T11:23:00Z</published>
        <updated>2010-03-25T17:48:01Z</updated>
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        <title type="html">Serotonin in agilen Environments</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                <b>Abstract</b><br />
<i>Der Autor versucht im Rahmen einer Studienreise über agiles Arbeiten in Non-Office-Environments darzulegen, wie sich die Produktivität gezielt über den insularen Aufbau von Serotonin in agile Teams verbessern kann.</i><br />
<br />
<b>Keywords</b>: Serotonin, agile, Fuerteventura, SevenGames.<br />
<br />
 <br /><a href="http://blog.egolab.de/archives/118-Serotonin-in-agilen-Environments.html#extended">Continue reading "Serotonin in agilen Environments"</a>
            </div>
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        <link href="http://blog.egolab.de/archives/117-Milch-und-das-pH-Projekt.html" rel="alternate" title="Milch und das pH-Projekt" />
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            <name>xenjo</name>
            <email>nospam@example.com</email>
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        <published>2010-01-30T16:23:00Z</published>
        <updated>2010-01-30T19:02:17Z</updated>
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        <title type="html">Milch und das pH-Projekt</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Da hat neulich ein bezauberndes Fräulein bei Facebook die Frage gestellt, wie man ohne Geruchssinn und ohne Geschmackssinn erkenne könne, ob die Milch im Kühlschrank sauer ist.<br />
<br />
Hintergrund: Wenn man mit einer Grippe im Bett liegt kann das in der Tat ärgerlich sein - zumal dann entweder die Cini-Minis oder der Kaffee verloren sind - außer man steht auf hohen Milchsäuregehalt und denaturiertes Casein. Ich habe mich immer gefragt, wie man morgens nach dem Aufstehen erkennen kann, ob in der Apfelsafttüte Schimmel ist oder nicht - ich hab mir einfach beim letzten Mal für alle Zeit abgewöhnt, aus der Tüte zu trinken. Klar, wenn man rechnet, dass sich H-Milch bei einer bestimmten Temperatur im Kühlschrank hält, kann man rechnen, wann sie durch ist. Das ist aber der billige Ansatz. Dafür gibts sicher schon eine iPhone- oder Andoid-App.<br />
<br />
Der pH-Wert von Milch liegt bei pH 6,5 (ganz leicht Sauer, vergleiche Kaffee: pH 5,0 oder Cola bei ca. pH 2,5). Auch bei der H-Milch kommt es noch zur Umsetzung durch Milchsäure-Bakterien von Milchzucker zu Milchsäure. Diese Umsetzung ist vergleichbar mit der von Trauben- und Fruchtzucker zu Alohol - also der alkoholischen Gärung, damit daraus am Ende mein Ouzo destilliert werden kann. <br />
<br />
Saure Milch hat einen pH-Wert von 4,5. Das bemerken wir einerseits geschmacklich - störend aber ist natürlich, dass die bei der erwähnten Gärung entstehende Milchsäure die in der Milch enthaltenen Caseine (αS1-Casein, αS2-Casein, β-Casein und das κ-Casein) denaturieren. Gib Zitrone in Milch und es flockt aus: Wenn ich meine Hemdkragenknöpfe selber herstelle, verwende ich Milch, gebe etwas in Salzsäure gelöstes Pepsin dazu (dieses Gemisch kann man in unserer Magensäure finden, und bei einem Reflux als Sodbrennen spüren), trockne den Niederschlag, pulverisiere ihn, presse ihn in meiner Knopfpresse und härte die Knöpfe dann in 37% Formali aus. Knöpfe ohne Erdöl finde ich persönlich sexy.<br />
<br />
Wenn das Casein in der Milch schwimmt, ist die Milch vorbei. Also benötigen wir einen Kennwert, bei dem die Milch noch trinkbar - aber deutlich unter einem pH-Wert von 6,5 liegt. Sagen wir 5,5. Aber wie stelle ich jetzt fest, welchen pH-Wert die Milch hat?<br />
<br />
<img src="http://img.egolab.de.s3.amazonaws.com/Indikatorpapier.jpg" style="margin:0 10px 10px 0"/><br />
<small>Lackmus-Papier-Streifen zur groben pH-Wertbestimmung der Milch</small><br />
<br />
Ein potiometrisches Verfahren scheiden wohl aus, weil die wenigsten Grippe-Patienten die geeignete Glaselektrode im Küchenschrank liegen haben. Aber nicht teuer und immer wieder praktisch ist ein Streifen Lackmus-Papier. Wir ermitteln damit zwar nicht den exakten pH-Wert - aber für die Milch ist das völlig ausreichend - sofern man nicht farbenblind ist, was ich jetzt mal als persönlichen Härtefall einstufen würde.<br />
<br />
<br />
Weitermachen.<br />
<br />
 
            </div>
        </content>
        
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        <author>
            <name>xenjo</name>
            <email>nospam@example.com</email>
        </author>
    
        <published>2010-01-26T04:23:00Z</published>
        <updated>2010-01-30T16:15:09Z</updated>
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        <title type="html">Wechselduschen mit Ignatius von Loyola</title>
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                <b>Abstract</b><br />
<i>Alle Aktivitäten, die mit einer gesteigerten Blutfülle im Kopf verbunden sind, zum Beispiel auch Weschselduschen, sollten eingeschränkt werden. Der Autor legt ein Proof of Concept vor, das beschreibt, wie durch gezieltes Auslösen Pavlovscher Reflexe, außergerichtliche Konfliktlösungen erzielt werden konnten.</i><br />
<br />
<b>Keywords:</b> Rhizin, Pavlov, Mietverhältnis, Betriebskosten, Nebenkosten, Heizkosten, decorator pattern, käseschmiere<br />
<br />
<img src="http://img.egolab.de.s3.amazonaws.com/One_of_Pavlov's_dogs.jpg" style="margin:0 10px 10px 0"/><br />
<small>Das ist ein Drogenhund von Pavlov</small><br />
 <br /><a href="http://blog.egolab.de/archives/116-Wechselduschen-mit-Ignatius-von-Loyola.html#extended">Continue reading "Wechselduschen mit Ignatius von Loyola"</a>
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        </author>
    
        <published>2010-01-20T22:23:00Z</published>
        <updated>2010-01-21T04:05:24Z</updated>
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        <title type="html">Kreationismus in agilen Glaubens-Environments</title>
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                <b>Abstract</b><br />
<i>Der Einleitungsteil einer Studie zur grundsätzlichen ethischen Kritik von agilen Verfahrensweisen anhand von klassischen dysfunktionalen Problemlösungsstrategien wird an Hand möglicher induktiver Verfahren erläutert. Der Autor entschuldigt sich bereits im Vorfeld dieses Aufsatzes für humorlose Kreationisten und die, die ihn sexy finden und distanziert sich dennoch von Menschenversuchen. </i><br />
<br />
<b>Keywords</b>: CAP theorem, ACID, Stapelüberlauf, Menschenversuch, Rekursion, Kreationismus, agile, Brewer, Everett, Chomsky.<br />
<br />
<br />
<br />
 <br /><a href="http://blog.egolab.de/archives/115-Kreationismus-in-agilen-Glaubens-Environments.html#extended">Continue reading "Kreationismus in agilen Glaubens-Environments"</a>
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        <link href="http://blog.egolab.de/archives/108-Zend-Framework.html" rel="alternate" title="Zend Framework" />
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        </author>
    
        <published>2010-01-10T03:28:00Z</published>
        <updated>2009-07-02T14:55:54Z</updated>
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        <title type="html">Zend Framework</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Liebes Tagebuch,<br />
<br />
habe ich eigentlich schon erwähnt dass ich immer noch auf die Klasse Zend_Cache_Backend_Twitter warte?<br />
<br />
Ich finde, das wird höchste Zeit. Memcache war gestern. Motto: Caches da ablegen, wo es nicht weiter auffällt...<br />
<br />
Weitermachen.<br />
<br />
P.S., @Frustre, ich bin auf deine Glatze gespannt und freue mich schon darauf, endlich Gfrustre schreiben zu dürfen <img src="http://blog.egolab.de/templates/default/img/emoticons/wink.png" alt=";-)" style="display: inline; vertical-align: bottom;" class="emoticon" /> 
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        <link href="http://blog.egolab.de/archives/114-Schnapps-und-die-realtionale-Datenbank-Gehirnwaesche.html" rel="alternate" title="Schnapps und die realtionale Datenbank-Gehirnwäsche" />
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        </author>
    
        <published>2010-01-08T22:23:00Z</published>
        <updated>2010-01-09T14:03:59Z</updated>
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        <title type="html">Schnapps und die realtionale Datenbank-Gehirnwäsche</title>
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                <b>Abstract</b><br />
Es wird das Phänomen der relationalen Datenbank-Gehirnwäsche beschrieben. Eine Lösung wird nicht konkret angeboten, aber das Problem zur Diskussion gestellt, da im Jahre 2010 die Verwendung von relationalen Datenbanken erschreckende Dimensionen annimmt, die sowohl aus ethnologischen als auch ökologischen Gesichtspunkten einer kritischen Hinterfragung bedürfen.<br />
<br />
 <br /><a href="http://blog.egolab.de/archives/114-Schnapps-und-die-realtionale-Datenbank-Gehirnwaesche.html#extended">Continue reading "Schnapps und die realtionale Datenbank-Gehirnwäsche"</a>
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        <link href="http://blog.egolab.de/archives/111-Krankenstand-in-der-agilen-Softwareentwicklung.html" rel="alternate" title="Krankenstand in der agilen Softwareentwicklung" />
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            <name>xenjo</name>
            <email>nospam@example.com</email>
        </author>
    
        <published>2009-11-19T10:52:36Z</published>
        <updated>2009-11-19T21:42:55Z</updated>
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        <title type="html">Krankenstand in der agilen Softwareentwicklung</title>
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                Ich habe heute von einer sehr interessanten Methode gehört, wie Mitglieder eines Scrum-Teams aus dem Bereich der graphischen Produktion versuchen ihren herbstlichen Krankenstand zu minimieren.<br />
<br />
Die Idee ist einfach und durchaus effektiv: Wäsche mit Erkältungsbad waschen! Kein Scherz, denn von der prophylaktischen Wirkung einmal abgesehen, hält es im allgemeinen auch einfach Menschen auf Distanz. Und das, wie wir wissen, kann neben dem viertelstündlichen Hände waschen dazu beitragen, Ansteckungen vorzubeugen.<br />
<br />
Weitermachen. 
            </div>
        </content>
        
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        <link href="http://blog.egolab.de/archives/109-z-axis-compilierung.html" rel="alternate" title="z-axis compilierung" />
        <author>
            <name>xenjo</name>
            <email>nospam@example.com</email>
        </author>
    
        <published>2009-07-14T06:19:49Z</published>
        <updated>2009-07-14T07:04:52Z</updated>
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        <title type="html">z-axis compilierung</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Ich wollte eigentlich mal wieder etwas über PHP schreiben. Aber gestern Abend hat mich das Thema denn doch nicht losgelassen: Ich wollte unbedingt das Tool <a href="http://www.globell.com/Helicon-Focus-Pro_detail_151_55.html" target="_blank">Helicon Focus Pro</a> testen. Und ich tat es - wenn auch teilweise über Nacht, da meine Rechnerkapazität zu hause etwas zu Wünschen übrig lässt.<br />
<br />
Sowohl am Durchlicht-Mikroskop bei hohen Auflösungen als auch am Stereomikroskop bei, sagen wir 40x facher Vergrößerung bleibt natürlich das Schärfentiefe-Problem: Das aufgenommene Bild ist auch bei geringer Blende nicht überall scharf. Und wenn es darum geht, Details zu Dokumentieren ist das wie immer doof.<br />
<br />
In der Medizintechnik ein alter Hut ist die Möglichkeit, eine Serie von Fotos unterschiedlicher Schärfentiefen so zusammenzurechnen, dass ein brauchbares Bild entsteht, um alle Details verschiedener Schärfetiefen auf eine Bild-Ebene abzubilden. Die aktuelle digitale Mikroskopie wäre so undenkbar.<br />
<br />
Nun gibt es aber dieses obszön preiswerte Tool von Helicon, dass es auch Konsumern ermöglicht, aus einem Foto-Stack brauchbare Fotos zu erstellen. Mein erster Versuch ist zwar nicht gerade Hightech - aber um die Funktionalität der Software zu testen zunächst ausreichend. Folgendes Foto habe ich aus 10 Einzelaufnahmen mit der Methode A zusammengerechnet. Fotos aus dem Stack sehen so aus.<br />
<br />
<img src="http://img.egolab.de.s3.amazonaws.com/ceutostack.jpg"/><br />
<br />
Der Käfer ist in Natura etwa 2,5mm lang - nächstes Mal werde ich sicher noch eine Skala beifügen...<br/><br />
<br />
<img src="http://img.egolab.de.s3.amazonaws.com/Ceutorrhynchus_contractus_thumbnail.jpg"/><br />
Abb.: Cutorrhynchus contractus<br />
<br />
Weitermachen 
            </div>
        </content>
        
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        <link href="http://blog.egolab.de/archives/107-Sortierung-in-der-agilen-Softwareentwicklung.html" rel="alternate" title="Sortierung in der agilen Softwareentwicklung" />
        <author>
            <name>xenjo</name>
            <email>nospam@example.com</email>
        </author>
    
        <published>2009-07-01T08:30:00Z</published>
        <updated>2009-07-13T08:54:33Z</updated>
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        <title type="html">Sortierung in der agilen Softwareentwicklung</title>
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                <a href="http://www.oreillymaker.com/link/26162/sorting-php-code/" target="_blank"><img src="http://img.egolab.de.s3.amazonaws.com/sorting_php_code.jpg" align="left" style="margin:0 10px 10px 0"/><br />
Wie in meinem kleinen Bericht <a href="archives/104-Zwangshandlungen-in-der-Softwareentwicklung.html">Zwangshandlungen in der Softwareentwicklung</a> bereits angedeutet, hat die Kollegin nun beschlossen, das lange in ihrem Schreibtisch liegende Manuskript bei einem uns beliebten Verlag zu veröffentlichen. Ich frage mich zwar, wieso sie Mandy den rosa Buch-Umschlag gegeben haben, aber das wird der Verlag schon besser wissen.<br />
<br />
Viel Spaß beim alphabetischen Sortieren!<br />
<br />
<br />
Weitermachen.<br />
 
            </div>
        </content>
        
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        <link href="http://blog.egolab.de/archives/106-tobetop,-was-ich-so-in-der-nacht-finde-wenn-die-woelfe-heulen....html" rel="alternate" title="tobetop, was ich so in der nacht finde wenn die wölfe heulen..." />
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        <published>2009-06-28T21:45:25Z</published>
        <updated>2009-08-02T04:46:26Z</updated>
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                <img src="http://img.egolab.de.s3.amazonaws.com/090627-4_Homorhythmus_hirticornis (Hrbst)_thumbnail.jpg" align='bottom'/><br/><br/>Homorhythmus hirticornis HRBST.<br />
<br/> 
            </div>
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        <published>2009-06-19T16:15:00Z</published>
        <updated>2009-07-01T08:19:32Z</updated>
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        <title type="html">Zwangshandlungen in der Softwareentwicklung</title>
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                Ich habe heute gelernt, dass es Entwickler gibt, die ihre Methoden schön alphabetisch sortiert unter einander schreiben. Mein Stirnrunzeln kam allerdings bei einer Nachfrage, ob sie sonst noch irgendwelchen Zwangshandlungen genügen muss, von denen ich wissen sollte. Und seit heute weiß ich, dass es Menschen gibt, die vor der Arbeit (oder besser vor der Zur-Arbeit) morgens nichts alphabetisch unsortiert tun können. Der morgendliche Ablauf muss demnach mindestens folgender Sortierung folgen:<br />
<br />
- Aufstehen<br />
- Bad<br />
- Duschen<br />
- Frühstück<br />
- Klo<br />
- Rasieren (Achseln, dann die Beine)<br />
- Zur-Arbeit<br />
<br />
Allerdings hätte ich wohl nicht erwähnen sollen, dass z. B. "Rasieren" eine Tätigkeit beschreibt und "Bad" für eine ordentliche Verwendung ein Hilfsverb benötigt.<br />
<br />
Eine Stunde später hatte ich den Salat. Als Stress kompensierende Zwangshandlung haben wir im Projekt jetzt auch noch alphabetisch sortierte Parameter in den Methoden-Signaturen.<br />
<br />
<br />
Ich darf mir heute erlauben zu sagen: Damit bloß nicht mehr weitermachen! Ich brauche eine Extrasitzung...<br />
<br />
<br />
 
            </div>
        </content>
        
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        <published>2009-05-24T07:12:17Z</published>
        <updated>2009-06-18T06:34:26Z</updated>
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        <title type="html">Mikro-Jogging</title>
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                Menschenmassen sind mir auf das Äußerste zuwider. Und wenn diese Menschenmassen vor meiner Haustüre Stadtläufe veranstalten, erst recht. Volksgesundheit und der individuelle Drang nach Vergleichbarkeit in Ehren. Aber ich kann es nicht leiden, wenn ich am Sonntag früh nicht nur mit Mühe vor die Türe kann.<br />
<br />
<img src="http://img.egolab.de.s3.amazonaws.com/antribus_albidus.jpg" style="margin:0 10px 10px 0" align="left">Oha, ich habe wieder ein schönes Argument vorzuschieben, weshalb ich nicht mitlaufen muss <img src="http://blog.egolab.de/templates/default/img/emoticons/smile.png" alt=":-)" style="display: inline; vertical-align: bottom;" class="emoticon" />. Statt dessen gehe ich jetzt lieber Trollblumen in der Hochröhn anschauen und etwas sieben. Das Foto zeigt einen Antribus albidus, den ich im März 2009 hier in Würzburg (Höchberg) aus Eichenlaubstreu gesiebt habe. Dieser Breitmaulrüssler (Antribidae) ist der häufigste der Familie und zugleich der stattlichste.<br />
<br />
Ich werde immer wieder von Joggern gefragt, ob man denn die Insekten töten muss. Nicht zwingend. Allerdings lassen sich die wenigsten Tiere im Feld mit Bordmitteln sicher bestimmen. Die Käfer, die man so vom Joggen kennt sind in aller Regel gut zu bestimmen. Für eine Fundmeldung über einen Hirschkäfer benötigt man kaum einen wissenschaftlichen Beleg. Die Gattung ist hierzulande monotypisch, sie hat nur eine Art, die darüberhinaus gut an den Oberkiefern - dem Geweih - zu erkennen ist. Bei meinem ersten Acalles sp. (Rüsselkäferuntergattung Cryptorhynchinae) den ich in Bayern gesiebt habe braucht man aber schon eine 40x fache Vergrößerung und reichlich Licht und einen Stapel sehr spezieller Bestimmungs-Literatur. Und ein Meter Bücher und ein Mikroskop machen im dunklen Wald bei 3°C eben keinen Sinn. Vor allem nicht, wenn man gelegentlich vor Wildschweinen davon laufen muss, was mir im Frankfurter Stadtwald des öfteren passiert ist...<br />
<br />
Weiterjoggen.<br />
 
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        <link href="http://blog.egolab.de/archives/102-Montag-morgen-auf-Franzoesich..html" rel="alternate" title="Montag morgen auf Französich." />
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        <published>2009-04-29T21:15:54Z</published>
        <updated>2009-04-29T21:15:54Z</updated>
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        <title type="html">Montag morgen auf Französich.</title>
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                Eigentlich war das Subject dieses Tagebuch-Items einmal eines meiner seltsamen musikalischen Projekte. Und es ging einfach nur darum leise Musik laut zu machen. Also ganz banal.<br />
<br />
Sebs hat mich aber darauf gebracht, dass ich das Projekt hätte "Montag morgen auf Italienisch in Malta" nennen können. Das Ursprungsprojekt auf Französisch war übrigens eines dieser unsäglichen "Räng Räng"-Produktionen, die es dann doch nicht mehr auf die Reihenhaus-Single-Kollektion von hausmusik geschaft haben, weil ich so ein doofes Shop-System in Frankfurt bauen musste. <br />
<br />
<a href="http://sebs.freeflux.net/blog/archive/2009/04/28/scrum-productowner-requirements-team-kommunikation-son-of-a-beach.html" target="_blank">Scrum productowner requirements team kommunikation son of a beach</a> um dir, liebes Tagebuch zu sagen, dass ich dich ganz doll lieb hab. Gute Nacht John Boy!<br />
<br />
Weitermachen<br />
 
            </div>
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        <published>2009-04-22T20:22:00Z</published>
        <updated>2009-04-26T06:52:07Z</updated>
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        <title type="html">My own DWTF</title>
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                Manchmal bin ich einfach zu doof.  Und wenn man es ahnt...<br />
<br />
Ich hasse bekanntlich das unkontrollierte Senden/Verwenden von Location-Headern. Wer mal mit einem <i>Toten Pferd</i> gearbeitet hat, der weiß genau was ich meine. <br />
Ach ja, an dieser Stelle darf ich als meinen netten Kollegen frustre begrüßen. Er macht seinem Nick nur aus einem Grund alle Ehre: Er braucht das Geld dringend. Aber das geht uns Internet-Schlampen ja allen so. Abgesehen von denen, die kürzlich von Oracle assimiliert wurden. Mal sehen, ob jetzt in das eine oder andere MySQL-Executable auch ein CIA-Trojaner eingebaut wird, was sich vor allem als Verzögerung beim Connection-Aufbau etablieren wird. <br />
<br />
Wieso erzähle ich das? Klar. Denn frustre muss beleben, was nicht mehr belebt werden kann. Der Defi hilft ja auch nur bei Kammerflimmern. Nicht bei Exitus. Aber man kann sich Leichen immer schön reden. Wie johann__ vielleicht sagen würde: Schick die tote Zahnarztfrau zum Liften. Mit etwas Schminke merkt es vielleicht keiner. Falten zeugen bekanntlich von Erfahrungen. Und vor Erfahrungen hat man bekanntlich nicht entsetzt zu sein. Man hat sie zu respektieren.<br />
<br />
Also zaubert frustre und wendet den Trick aus den Zombi-Filmen an. Das <i>Tote Pferd</i> reinkarniert kurz vor einem schnellen Cut zum <i>Untoten Pferd</i>. Und statt zu beißen feuert es Location-Header auf die Lebenden. Immer wieder ein Spaß, wenn das Feuer nicht aufhört...<br />
<br />
Aber zum Thema meines DWTFs zurück. Denn ich wollte auch einmal etwas Konstruktives zu PHP berichten. Folgender raffinierter Schnipsel ist mir eben passiert als ich beschloss, den Gott unserer Junior-Entwickler einen guten Mann sein zu lassen:<br />
<br />
<tt><br />
343&#160;&#160;        echo "&lt;a href="..."&gt;header('Location: /');&lt;/a&gt;";<br />
344&#160;&#160;        exit;<br />
</tt><br />
<br />
Sinn und Zweck des Schnipsel ist ausschließlich, vor der Ausführung eines Location-Headers 'ne weiße Seite mit einem Link anzuzeigen - und den Header durch Klick zu simulieren. <br />
Und weil ich sicherlich wieder gefragt werde, was das soll, wenn ich's versehentlich kommite dachte ich: Hm, machs verständlich... Raus nehmen kannst du's ja noch immer.<br />
<br />
Und nun sprach das Log:<br />
<code><br />
[22-Apr-2009 22:03:03] PHP Warning:  Division by zero in /home/...Controller.php on line 343<br />
</code><br />
<br />
<br />
Hab' ich erwähnt, dass ich das Type-Casting von PHP einfach läss<strike>t</strike>ig finde? <img src="http://blog.egolab.de/templates/default/img/emoticons/smile.png" alt=":-)" style="display: inline; vertical-align: bottom;" class="emoticon" /><br />
<br />
Weitermachen.<br />
<br />
 
            </div>
        </content>
        
    </entry>
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        <link href="http://blog.egolab.de/archives/100-Re-Wie-Scrum-auch-ohne-Homoparty-klappt.html" rel="alternate" title="Re: Wie Scrum auch ohne Homoparty klappt" />
        <author>
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        <published>2009-03-26T00:23:00Z</published>
        <updated>2010-01-25T18:26:50Z</updated>
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        <title type="html">Re: Wie Scrum auch ohne Homoparty klappt</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Der mir vorzüglich geschätzte Sebs hat mir mit seinem Aufsatz <i><a href="http://sebs.freeflux.net/blog/archive/2009/03/25/wie-scrum-auch-ohne-homoparty-klappt.html" target="_blank">Wie Scrum auch ohne Homoparty klappt</a></i> eine Freude bereitet, in dem er sich mit Verstand und Sachkenntnis einer kritischen Durchsicht meines Aufsatzes <i><a href="http://blog.egolab.de/archives/99-Tanatose-in-agilen-Environments.html">Tanatose schreibt man mit h</a></i> gewidmet hat. Darüber freue ich mich, stimme ihm zu und mache weiter wie gehabt. Ich weiß wohl dass es für eine kritsche (brandenburgisch für kritischen) Analyse wie der von dir, Sebs, nur drei Beweggründe gibt. Ich zähle jetzt auch mal Erbsen:<br />
<ul><br />
<li>Öffentliche Kritik an einem ohnehin schnell zerlegbaren Konstrukt einer unwichtigen Person bringt nicht viel Ruhm und Ehre. Jeder weiß: Hier verschießt jemand sein Pulver in dem er übt (das ist der sportliche Ansatz).<br />
<li>Der zweite Beweggrund mag die notwendige Korrektur von falschen Fakten sein. Ungeachtet an der Wichtigkeit des Verfassers. Hier haben wir es mit einer mühsamen und sehr wichtigen Disziplin zu tun ohne die die Ägypter immer noch an den Weihnachtsmann glaube würden (Beispiel: Scarabaen wurden im alten Ägypten als soziale Tiere mit großer Hilfsbereitschaft verehrt - erst LeFefre hat im 19. Jahrhundert dargestellt, dass es sich bei diesen sozialen Hilfsaktionen um dreiste Diebstähle handelt. Das Verhalten der Scarabaen auf die menschliche Kultur projiziert hieße, dass sie regelrecht asozial sind). In ein paar Wochen werde ich in einem Käferartikel genau diese Tatsache verdrehen.<br />
<li>Der dritte Beweggrund, der mir spontan einfällt ist die totale Verehrung. Kritik an der Arbeit einer Person, die man verehrt ist etwas ganz heikles und besonderes. Das haben wir bei Goethe kennen gelernt, der Herder überwunden hat (ich glaube mich zu erinnern, dass das noch in seiner Straßburger Studienzeit war). Und was war die Folge? Literatur vom Feinsten - auch wenn ich selbst kein Fan <stike>mehr</strike> von Sturm und Drang bin).</li></ul><br />
Aber der eigentliche Beweggrund, lieber Sebus analyticus ist das Bier, dass es am Freitag bei mir gibt. Und das macht dich schon fast zum Helden!<br />
<br />
Jetzt aber noch ein paar Worte in Demut:<br />
<br />
<img src="http://img.egolab.de.s3.amazonaws.com/t(h)anatose.jpg" align="left" style="margin:0 10px 10px 0"/>Mein kleiner Aufsatz hatte den einzigen Sinn darin: Ich wollte auch mal wie die Mac-User da draußen in meinem Blog <a href="http://blog.thinkphp.de/archives/147-MacBook-Pro-ich-habs-getan.html" target="_blank">mit etwas angeben</a>. Da ich aber bereits alle Einlagen meiner vergangenen Unternehmungen konsequent verbrannt habe, bleibt mir nur noch ein Auftrumpfen mit meiner neuesten Akquisition: Einer Imkerpfeife, der im oben angegebenen Aufsatz in fotoform gezeigten Vulkan. Und mich selbst langweilen solche Nachrichten so sehr, dass ich mir etwas überlegen muss. Zwangsläufig. <br />
<br />
Gut, ich lege einmal eine Karte auf den Tisch. Roman Pichler schreibt zum Thema Verfolgung des Sprint-Fortschritts: "Ist der Fortschritt schneller als antizipiert, so bittet das Team den Product Owner, neue Anforderungen einzubringen, vorausgesetzt diese können innerhalb des Sprints vollständig abgearbeitet werden" (Pichler, R. Scrum. Agiles Projektmanagement erfolgreich einsetzen. Heidelberg. 2008.). Ich lese da einen dezenten Imperativ.<br />
<br />
Mir hat dieser Satz gefallen. Das Scrum-Team hat irgendetwas von Zero 7 gesungen (Streichersätze als sie tanzend den Product Owner umflatterten). Mein imaginärer Product Owner hatte Tränen in den Augen vor Rührung. Und ich erst. Aber wie das eben so ist, wenn man aus einem Tagtraum erwacht. - Neben sich auf der Couche einen Apparat, der den Rauch von Bienentabak in die Augen treibt. Nun, ich dachte ich mir, das mache ich nicht mit. Und dann war da das nächste Bild: Das beste wird sein, sich einfach in völlige Regungslosigkeit zu bringen, um nicht bei diesem übergeschnappten Schauspiel mitmachen zu müssen - oder wie die Entomologen auch sagen: In Thanatose verfallen. Interessanterweise wird dieses bei manchen Rüsselkäfern sehr stark ausgeprägte Verhalten durch einen Fluchtreflex auf Grund von Rauch "aufgehoben".   <br />
<br />
Aber, Sebs, was mir wirklich Sorgen macht ist die Tatsache, dass ich schon wieder nicht ganz ohne Spass feststellen muss, dass ich es mit absolutem Blödsinn wieder auf Platz eins bei Google mit einem portugiesisch notierten Fachbegriff geschafft habe! Thanatose leitet sich natürlich aus dem alt griechischen Wort thanatos, Tod, ab (Quelle: Schenkling, S. Erklärung der wissenschaftlichen Käfernamen aus Reitter's Fauna Germanica. Stuttgart, 1917.) [Perikles, sorry ich kann's nur mit lateinischen Glyphen]<br />
<br />
Und um das hier nochmal abzukürzen: Eine Riesen-Zunge braucht auch ein große Klappe. Oder eben eine Imkerpfeife!<br />
<br />
Weiterpfeifen... 
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