Sunday, July 6. 2008Drogenscreening in der agilen Softwareentwicklung
Abstract: Es wir ein Verfahren zur Projekt-Status-Ermittlung in Buzzword-Environments vorgeschlagen. Der Autor spricht mit seinem Tagebuch und stellt darüber hinaus fest, dass das Tracking von Drogen-Konsum-Mengen zu beschreibbaren Kon- bzw. Divergenzen in der Status-Analyse mit Vorbehalten verwendet werden kann.
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Bin gerade dabei Code meiner wirklich hochgeschätzten Kollegen zu Reviewen und spezielle Funktionsweisen von Bestimmten Teilen des Programm-Codes zu überprüfen und natürlich sprachlich zu beschreiben.
Irgendwann musste ich feststellen, dass ich in jedem Satz mindestens einmal das Wort Exception verwenden muss. Ich will das mal nicht werten, denn an den Stellen macht das überall Sinn. Wenn da nicht die Durchreich-Orgien wären. Was meine Kollegen an sich auch sauber gebaut haben sieht um kurz nach 0200 aber aus wie Spagetti-Code aus dem Jahre 1988 als ich noch Programme zur Unterstützung chemischer Maßanalysen in einen Casio Taschenrechner mit BASIC-Interpreter tippen musste (meine Spezies war damals schon verpönt bei den C-Entwicklern die einen richtigen Tischrechner hatten). In der Zeit musste man auch noch vor jedem Befehl die Zeilennummer angeben, die Teil des Programmes war: So aus dem Stand würde ich sagen, heute würde man dieses Problem wesentlich eleganter lösen (und das ganze wäre auch viel besser erweiterbar und wartbarer. Quasi die Software für das übernächste Jahrtausend): Es gibt so Nächte, in denen mich die Vermutung beschleicht, dass OOP nicht nur ein Segen ist, sondern auch im Sinne der erweiterten Albrecht-Doktrin ein Verbrechen an der Zukunft ist. Was sich nebenbei bemerkt an der organisierten Verschwendung von Ressourcen und Entdecke-die-Möglichkeiten an sich durch mutmaßliche Weitsicht in der Software-Entwicklung manifestiert. Oder nicht goto 0. Hab' ich das geschrieben? Ach nochwas: Das BASIC und das PHP-Beispiel tun natürlich nicht das gleiche, wie man schnell feststellen kann. Letzeres ist wesentlich robuster. Und auch übersichtlicher. Eine schöne Code-Architektur, wenn man so will. Weitermachen. Tuesday, April 15. 2008Irrenhaus
ich arbeite in einem Irrrrrrrrrrrrrrrennnnnnnnnnhaaaaaaaaaaauuuuuuuuuuuuusssssss!
Weitermachen. Thursday, April 10. 2008Headless Chickens - Cruise Control
Heute hat mich Herr locke darauf hingewiesen, dass man in so manchen IT-Projekten in der Tat den Humor nicht verlieren darf. Wie recht er damit hat. Mein Rezept: Ab in den Wald und Erde drüber! Aber ich will necrophlirt ja nicht überstrapazieren.
Also hole ich einfach einmal wieder mit etwas zum Bleistift-Wording aus: Ich finde nämlich nicht, dass Ally McBeal wirklich not getan hat (aber um Sex zu bekommen springe auch ich gelegentlich über meinen Schatten, lege den Rechner beiseite und bilde mich zum Thema Frauen und das heilige Schuhwerk). Ich erinnere mich jedoch zu meiner Schande noch gut an eine der core messages dieser unsäglichen Serie für die Ballkönigin im vorklimakterialen Alter (und baerli): #1 "Du brauchst eine Hymne!". Ok, mein Vorschlag für mein Team in München inkl. Agile-Nazi: #2 Lernt singen! Wer schon heiser vom agilen Mitmachen beim Bauen der Schnittstellen bei Gayflowr zu youporn.de geworden ist, für den hätte ich eine Alternative anzubieten. (Anm.: Herr Ude hat mir neulich bei den Lokalisten nicht dazu geraten, in einer erotisch aufgeladenen Stimmung wie in der permanenten Entladung unseres Sub-realXXX-indoktrinierten Projekt-Teams, youporn.de zu verlinken. Bekannt ist ja das viele Blut bei uns, wenn die Test im Cruse Control nicht durchgelaufen sind. Aber für den einen oder anderen mag es überraschend neu sein, dass unser Italienischen Hengs mit dem multilingual gut klingenden Namen einem wirklichen Jam-Jam-Verdienst zufällt. Danke, dass du mir die Telefonkonferenzen mit dezentem Telko-Hijacking versüßt!) #3 Und hier der Song: Weitermachen. Monday, February 18. 2008Stroh rausschütteln hilft nichtZweitens habe ich mir die Birne mit zwei lieben Kollegen weg geschossen (eine geringfügige Übertreibung, aber mein Kater spricht eine Sprache, bei der ich unsicher bin, ob es mit dem nahenden Alter oder einfach mit dem Stoff selbst zu tun haben könnte). Nun und in der Aufwachphase sind ein paar Fotos auf den Frühstückstisch gepurzelt, die ich vergessen geglaubt hatte. Das Foto soll zeigen, was ich für die Kundenbindung so alles angestellt habe, als man mich noch ließ: Es zeigt mich wie immer nachdenklich in meiner Lieblingsposition über einem Leitungskanaldeckel sinnieren, in dem Telefon- und Internetleitungen liegen. Das fördert nämlich die Hirndurchblutung enorm. Die Aufnahme ging anschließend an den Vorstand mit einem rosa Kärtchen auf dem nur stand: "Gayflower steht für dich kopf". Ein paar Tage später wurde ich zu einem Projekt in die Frankfurter Diaspora versetzt um Bereichte zu tippen. Wie das dann ausging, erzähle ich lieber ein anderes Mal. Weitermachen. Saturday, February 16. 2008Woche der weichen Drogen Diese Woche war Drogen-Offensive bei Gayflower. Ich spreche ausnahmsweise mal nicht von den Drogen, zu denen nur die Teamleiter im Rahmen von Züchtigungs-Evaluationen Zugang erhalten um die eigene Schmerzgrenze herab zusetzten. In der Tat ist Cocain für die Teamentwicklung nicht sonderlich förderlich, was sich in einem unserer QA-Produkte in Form eines Modules zur Analyse des "Verhältnis zu schöner Architektur versus funktionalem Code in Summa" äußert. Nun, was wir in größeren Projekten mitgenommen haben, ist die Tatsache, dass die Planung von Architektur mitnichten Spaß bereiten darf. Denn die Performance-Problematik in einer Hochlast-Umgebungen kann hier nach Lasttests zu wirklich kritischen und aufwändigen Refactorings führen (was übrigens auch ziemlich weh tun kann, wofür die Teamleiter bei uns dann Cocain bekommen sollten und nicht nur, wenn Nachtarbeit angesagt ist). Ich halte fest: Cocain beraubt ein Team definitiv noch um den letzten aber nötigen Rest Schmerz beim Planen von Softwarearchitekturen. Was jedoch allgemein bekannt ist, ist eine in meinen Augen auch in Bayern völlig zu unrecht verharmloste Droge aus der Gruppe der Methylxanthine, nämlich das Coffein. Es wirkt (in Milligramm-Dosen) anregend, erhöht die Aufmerksamkeit und wirkt der Müdigkeit entgegen. Also Eigenschaften, die für den Einzelnen in einem Entwickler-Team durchaus Sinn machen. Hat sich auch unsere Geschäftsleitung gedacht und eine Coffein-Offensive gestartet. Denn der politisch korrekte GEPA-Kaffee ist im Münchner Office in den letzten Monaten schließlich auf wenig Entzücken gestoßen. Die Folge: Der klassischen Coke wurde der Vorzug gegeben - und wie ich meine, ist die Untersützung des nachweislichen Brause-Imperialismus weniger dem Vorzug zu geben als den Kolumbianischen und Äthiopischen Kindern eine Schulbildung zu finanzieren (nebenbei fördert es die Kariere nicht, bereits mit sechs Jahren das erstmal entlassen zu werden, nur weil sich einige Europäer etwas gutes ausgedacht haben, was aufgestülpt zu kontrollieren ohnehin merkwürdig erscheint - auch wenn ich die Absicht unterstütze - Lösungsansätze müssen ja nicht für ihren Erfolg nachvollziehbar sein, aber das ist wieder eine andere Geschichte). Das klingt hart, aber da eine Tasse Coke sehr viel weniger Coffein enthält, als eine Tasse Kaffee, steigt der durchschnittliche Verbrauch von Zucker natürlich auf ein für die Volksgesundheit unerträgliches Maß.Die Antwort: Ab dieser Woche Evaluation neuer Kaffee-Marken (reden wir hier mal nicht von Sorten - Blue Mounten wird es einfach nicht im Office geben, ist einfach so). Wir stimmen also demokratisch ab (den Blogeintrag hierzu habe ich leider durch meine eigene Schusseligkeit gelöscht, wie aber die vorbereitete Graphik beweist, wird daran teilgenommen!). Der eigentliche Drogen-Coup der Geschäftsleitung ist aber sicherlich die zeitgleiche Einführung von Club-Mate diese Woche. Zugegeben, die erste Flasche war etwas sehr gewöhnungsbedürftig. Die Zweite hat den Gedanken auf das Suchtpotenzial verdrängt. Ab der Dritten: Willkommen bei einer neuen Abhängigkeit. Ich halte fest: Der Grund, einem Entwickler-Team Coffein unterzujubeln hat wirtschaftliche Gründe: Die Code-Qualität und -Quantität steigt mit der Darreichung von Kaffee, weshalb es unabdingbar ist sozial-wirtschaftlichen Aspekten den Laufpass zu geben (ich trinke sowieso meinen eigenen Kaffee, weil ich ein Kaffeeterrorist bin). Ein anderer Grund jedoch ist zielsicher der, dass mit Club-Mate eine neue Form der Abhängigkeit geschaffen wird, die es in jenen Tagen sehr schwer macht, den Arbeitgeber zu wechseln. Und hier haben wir ganz offensichtlich auch den Grund: Bindung von Wetware.Ach übrigens, Kunden bekommen bei uns auch Club-Mate. Das ist gleichzeitig der Versuch einen günstigeren Weg für die Heroin-Injektionen zu finden. Mate wächst im Gegensatz zu Mohn, der ja auch noch veredelt werden muss, in unserer Argentinischen Arbeitskolonie. Wir müssen ja Anfangen, ganzheitlich zu denken! Weitermachen. Tuesday, February 12. 2008Zu blöd zum schreiben...
Schade, fade Made, aber ich hab' graue Haare bekommen und reihe mich jetzt auch in die Schlange derjenigen Blogschreiber ein, die nur Unsinn schreiben müssen, weil einfach nichts mehr Sinn macht. Wenn das man nicht immer so war.
Der Grund, wieso ich in letzter Zeit keine Blogeinträge schreibe ist simpel und derart blöde, dass ich nicht umhin komme, mich auch mal wieder anzuzeigen.Ich versuche im Zug, am Abend und so weiter einen zu schreiben. Meist wenn ich schon wieder vergessen habe, von was eigentlich die Rede ist, vertippe ich mich und der Eintrag ist einfach weg. Und irgendwann wird das Lap das nicht überleben. Was man auf dem Foto nämlich schön erkennt, ist das durchdachte Detail des Tastatur-Layouts meines Lenovo R61, das irgendwann dafür sorgen wird, dass es vom Kölner Dom fällt. So ganz zufällig, hachja. Ich weiß, wer mit Notebook-Tastaturen anfängt, hat entweder keinen DELL, keinen Toshiba, keinen ACER, keinen ach was weiß ich wie toll eure privaten Laps doch alle so sind und geschwind ist mir im übrigen auch das noch egal. Angebissen Äpfel sind da auch nicht besser, Stichwort: Ach, die schöne Leiche! Zum Detail: Direkt über und neben den Cursor-Tasten befinden sich zwei extrem wichtige und hilfreiche und echt asoziale neue Tasten, die wichtiger waren, als dass man Leuten die viel Tippen müssen und eben nicht so genial wie johann__ (gute besserung übrigens!) und baerli (du schuldest mir noch EUR 50,00 vom letzten Barcamp!) einfach mal die Chance gibt ohne Umgewöhnung auf anderen Tastaturen arbeiten zu können. Die Bedeutung dieser fiesen zwei Tasten ist: Webbrowser-History-Zurück und -Vor. D. h., wenn ich mal hier was schreibe (die Adminoberfläche des Blogs läuft ja "im" Webbrowser) so wie jetzt, passiert mir einfach viel zu oft, dass ich versehentlich auch mal drauf komme. Ärgerlich, aber was passiert? Alles was ich getippt hab ist weg. Und jetzt soll mir bloß niemand erzählen, dass es keine Absicht von meinen Chefs war, mir ausgerechnet dieses Laptop als neues Arbeitsgerät in die Hand zu drücken! Absicht, Schiebung und: weitermachen. Tuesday, January 22. 2008Die Welt der Non-Disclosure Agreements
Ich frage mich gerade, um wie viel spannender die Welt nun wäre, gäbe es keine NDAs, also Verschwiegenheitsvereinbarungen.
Ich war in den letzten Tagen einfach zuviel auf Bahnhöfen unterwegs. Und am Ende sehen die einfach so aus: ![]() Ich breche hier und heute einfach mal damit: Ich arbeite seit dem 3. Januar für Necorphlirt.de (eine Info, die dem Herrn hinten Er vorne ich - reim dich heimlich peinlich, gefallen dürfte. Insider-Status, sorry. Ich ziehe ja immer mit Avis um - da sehe ich wenigstens gleich rot und nicht erst rot am Schluss). Was wir als Team vorhaben ist der Traum schlecht hin: Wir bauen alles was es schon gibt. Wir bauen es schlechter. Wir bauen es anfälliger. Wir bauen es einfach nach. Es wäre jedoch langweilig einfach nur zu sagen: "Gibt's doch schon...". Bitte etwas mehr Phantasie: Wenn es etwas gibt, dass schon gut ist, kann man ohne Probleme etwas hinstellen, was schlecht oder schlechter ist. Das wirklich innovative am Bauen von schlechter Internet-Software ist ja nicht, dass man das Rad neu erfindet, sondern dass man etwas kaputtes schaft, das repariert werden muss. Und weil man hemmungslos die Ideen nachdenklicher Zeitgenossen klauen kann, ist so eine schlechte Lösung auch noch billiger (jedenfalls mit Leuten, die gut klauen können!). Reparieren schaft Arbeitsplätze. Jedenfalls jenseits der OSS. Und zwar für agile Professionels. Warum erzähle ich das? Weil einige meiner Würzburger Kollegen gestern angemerkt haben, ich würde zur Zeit ein richtig cooles Projekt machen. Jepp, stimmt auch. Mit Leichen zu flirten ist cool. Und cool wäre es auch, wenn ich davon berichten könnte. Wären da nicht immer diese NDAs. Zwangsläuftig bekommt man von zu viel NDA Leichenflecken. A propos weibliche Flirtkontakte der Zielplattform selbst: Ich habe heute gelernt, dass Projektmanagement auch gegen Leichenflecken nach einem technischen Exitus durch L89 (ICD-10 für Decubitusgeschwür) nichts mehr hilft. Interessant. Der Beitrag war echt wieder mal Offtopic. Weitermachen. Das muss heute niemand verstehen - einfach weitermachen. Saturday, December 15. 2007Nora Jones, Johannes und ich, hachja![]() Manchmal gibt es schon seltsame Rückkopplungen: Ich war gerade dabei mir ne Tasse Kaffee zu machen und dabei ist mir in der Küche unter einem Stapel Winderbestimmungsschlüssel für Bäume nach Knospenform und Rinde und so, ne Nora Jones CD in die Hände gefallen (die hat wohl ein Date dort vergessen). CD in den Player, Start gedrückt und hingesetzt. Dabei ist mir wohlig warm geworden: Draußen ist ja wieder kalt. Wenn man nix zu sagen hat, dann müssen eben Bilder sprechen. Und da war doch eines von der letzten Gayflower-X-Mas-Party in München letzte Woche: Zwei völlig unfotogene Personen, also ich und chinstrap, aufgenommen von arty. Was für ein schönes Paar! Wochenende, weitertäumen! Sunday, November 18. 2007Auf der rechten Spur überholen![]() Für mich ist die Zeit wohl gekommen, einem neuen Projekt-Team beizutreten. Ist zwar noch nicht alles klar, wohin und innerhalb welcher Parameter mich der Dienst diesmal stationiert, aber es klingt danach, als würde ich mit ehrlicher Arbeit das Geld für meine Insekten-Kästen verdienen. Klingt soweit gut. Obige nicht autorisierte Aufnahme aus dem Innern eines gesicherten Bereiches zeigt die Philosophie der Einheit, die wir im Auftrag eines Kunden wieder näher an die Geschwindigkeitslinie bringen sollten. Und das ist nun mal schwer, wenn die rechte Spur steht und die Linke mit fetten Fahrzeugen des Managements blockiert wird. Was mich an der Philosophie in diesem Foto immer wieder amüsiert ist, dass hier als Grundsatz die rechte Spur zum überholen genutzt wird. Continue reading "Auf der rechten Spur überholen" Tuesday, November 13. 2007Happy Pre-Holidays FYI, Rusty von soma.fm hat gestern verlauten lassen, dass der schon fast legendäre (wenn auch manchmal gewöhnungsbedürftige) Xmas in Frisko-Channel wieder online ist! Etwas früher dieses Jahr als sonst. So macht das Penetrieren toter Pferde mit einer symmetrischen M-Net-Leitung im Gayflower-Office um ein Vielfaches mehr Spaß! Und wer weiß schon, wie sich das auf meine Fixes diverser Setup-Routinen in meiner Lieblingsleiche auswirken wird? Mir schwebt sowas vor wie: "Ihre Einstellungen werden erst nach dreimaligem Anhören von "Stille Nacht", der nun auch offiziellen DOT-COM Hymne, wirksam." In die Rotation geht's hier. Und diejenigen, die in der zwischen Zeit eine richtig schnelle, wirklich einfache und doch leistungsfähige Interpreter-Sprache lernen wollen, können sich hier entspannen: LUA. Wenn ich schon mal Werbung mache: Kaufen Sie Ihre chinesischen Produkte bei Plus, den überflüssigen Kram bei neckermann.de, schauen Sie online TV bei Monday, October 22. 2007Zombie riding![]() Bin heute etwas vom Reiten toter Pferde geschafft. Also manchmal! Mit 15 Jahren hab' ich Erich Fromm (Die Kunst des Liebens) gelesen und war beeindruckt, was Selbstliebe vermag. Eigentlich wollte ich nur eine Übersetzung des Kamasutra als Taschenbuchausgabe käuflich erwerben. Dann lernte ich, dass Selbstbefriedigung besser als Schulbücher und Sex am Ende besser als Hausaufgaben sind. Nachdem ich all diese Lektionen gelernt und mit mehr Glück als Verstand einen Schuhlabschluss bekam, war schnell klar: Ich werde Software-Entwickler. (Das hatte wohl mit meiner heterogenen katholischen Erziehung zu tun; Man nennt das auch Selbstgeißelung.) An Tagen wie dem heutigen, klicke ich auf einfach auf www.phpfragrance.de. Das ist mein Chef, meine Geisel. Wenn du den Schmerz fühlst, den ich bei diesem Anblick fühle, weißt Du: Werde Gärtner! Schnell! Weitermachen. Wednesday, September 19. 2007International Talk Like a Pirate DayIch hab heute etwas gebraucht, aber heute ist der International Talk Like a Pirate Day. Die passende Ohren-Einstimmung für's Büro... Ein Idealer Tag, um Security-Audit-Bereichte zu schreiben... Friday, August 17. 2007Wie kommen die Insekten auf die Tastatur?
Bin eben nach Hause gekommen. Mein Projekt ist für mich auch Kundenseitig beendet. Und jetzt habe ich entlich mal Zeit, über das letzte halbe Jahr nachzudenken. Ich hätte die Zeit ja verbloggen wollen, aber offen gesagt, haben mir, "so nah dran" einfach die Worte gefehlt. Im Übrigen würde mir ohnehin niemand glauben (und scheinbar hab' ich einige nette Räuberpistolen zu bieten).
ICH BIN VIER WOCHEN PRIVATIE, MITTELLOS UND GLÜCKLICH. Denn das Gute: ich kann mich jetzt wieder den wichtigen Fragen des Lebens wittmen: wie kommen die abgerauchten Falter zwischen die Tasten und was treibt die Menschen in den Industrieländern zur Intimrasur?! Fragen, die gestellt werden müssen, bevor sie beantworten werden können. Einwände? Friday, August 10. 2007Kein Kommentar
Alles hat mal ein Ende. Mein aktuelles Projekt ist von meiner Seite aus abgeschlossen, und ich darf wieder langsam mit leben beginnen.
Ich muss jetzt faulenzen. Dringend.
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